Phonebloks – das modulare Smartphone Ara

posted in: Handy - Comments Off

Der niederländische Designer Dave Hakkens stellte im September 2013 sein Projekt vor: PHONEBLOKS, das modulare Smartphone. Die Idee ein Smartphone aus Einzelteilen zum Zusammenstecken zu entwickeln löste weltweit größtes Interesse aus. Das neue Phoneblok soll u. a. auch Elektroschrott vermeiden helfen. Defekte Handys landen nicht mehr auf dem Müll, nur weil einzelne Bauteile veraltet oder defekt sind. READ MORE

News zu iPhone 6

posted in: Handy - Comments Off

Gerüchte und Spekulationen aus dem Apple-Konzern über das jährlich neu erscheinende Smartphone kursieren bereits. Im Spätsommer, September 2014, soll das neue iPhone 6 oder iPhone Air vorgestellt werden.

IGZO-Display (schlankeres Design und leichteres Gehäuse damit möglich) superschlanke, dünnere Version (nur noch 6 mm) -  Vorgänger ist 7,6 mm dick

größeres Display (Full-HD-Darstellung) – 4,7 Zoll-Display mit 1600 x 900 Pixeln à iPhone 6 und mit 5,7 Zoll-Display mit 1920 x 1080 Pixeln à iPhone 6s als Phablet? READ MORE

Handy im Repaishop reparieren

posted in: Handy - Comments Off

Sie suchen eine Handy Reparatur oder Iphone Reparatur in Ihrer Nähe? Finden Sie den Repairshop unter repairshop.de

  • Auffinden einer Handy Reparatur in Ihrer Nähe
  • unkomplizierte Kontaktaufnahme zum Repairshop
  • faire Preise
  • Reparatur aller gängige Handymarken
  • www.handydoktor.hn in Heilbronn

Handy und Smartphone reparieren in Stuttgart

posted in: Handy - Comments Off

 

Das Smartphone ist auf den Boden gefallen und das Display ist zerbrochen. Keine Katastrophe mehr für Stuttgarter und Handy-Besitzer im Großraum Stuttgart.

In unserem Repairshop Stuttgart in derStraße sind Sie herzlich willkommen. Sie haben für Ihr Smartphone ein kleines Vermögen investiert – eine Reparatur lohnt sich! Eine Reparatur ist oft die bessere und günstigere Alternative zum Kauf eines Neugeräts.

-        Gehäuse defekt?

-        Risse im Display?

-        Wasser- und Korrosionsschäden?

-        Touchscreen/LCD-Probleme?

-        Probleme mit der Stromversorgung/Akkutausch?

-        Kopfhörer- und/oder Mikrofon-Reparatur?

-        Probleme mit dem Lautsprecher?

-        Austausch vom Backcover?

-        Home Button- und/oder Tastatur-Reparatur?

-        Softwareprobleme?

 

Ihr Repairshop Stuttgart ist ganz in Ihrer Nähe und hilft Ihnen schnell und unkompliziert.

Wir haben alle gängigen Ersatzteile auf Lager und können Reparaturen in der Regel umgehend ausführen.

Kommen Sie einfach vorbei oder buchen Sie einen Reparatur-Termin bei uns.

 

Ist der Weg etwas weiter?

Senden Sie Ihr Gerät über die Internetplattform phone-service-center.de/repairshop-stuttgart/. an unser Repairshop in Stuttgart

 

Hier finden Sie unseren Rundum-Service für Ihr Handy oder Smartphone. Auf phone-service-center.de erhalten Sie schnell Antworten auf Ihre Fragen. Wie funktionieren die Serviceabläufen, Lieferungen, Zahlungsarten oder Retouren. Wenden Sie sich einfach an uns über das Kontaktformular phone-service-center.de oder per Telefon.

 

„Airbag“ für das Surfen im Ausland

posted in: Handy - Comments Off

Beim Internetsurfen im Ausland gilt die Kosten-Obergrenze von 59,50 Euro im Monat. Wird dieser Betrag erreicht, warnen alle Anbieter ihre Mobilfunkkunden und die Verbindung wird automatisch unterbrochen. Nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden kann die Verbindung wieder freigeschaltet werden. Diese sinnvolle Kostensperre für den Verbraucher gilt aber nicht in jedem Land. Vor Urlaubsbeginn sollte der Reisende bei seinem Anbieter nachfragen, ob dieser Gebührendeckel in seinem ausgewählten Urlaubsland geschaltet wird. READ MORE

Programming fun hub

posted in: Uncategorized - Comments Off

  • programmer trolled
  • programming-fun-hub
  • don’t mess with her quotes
  • i need google in my brain

Mobile Bezahl-Dienste im Überblick:

posted in: Handy - Comments Off

SumUp, ein Berliner Unternehmen, bietet neu ein Tablet mit Stand, Geldschublade, Kassenbon-Drucker und WLAN-Router für einen Mietpreis von 69 Euro im Monat an. Dieses Komplett-Angebot soll speziell kleinere Geschäfte ansprechen und ist monatlich kündbar. Das Kassensystem basiert auf IPad von Apple.

Ende Mai 2013 sind mit American Express und der Rabattgutschein-Website Groupon zwei große amerikanische Investoren gewonnen worden.

Bisher arbeitete SumUp mit Einsteck-Modulen für Smartphones und Tablets wie die Konkurrenz. Der Händler nimmt damit Kartenzahlungen von seinem Kunden entgegen. Mittels Funktechnik – WLAN oder Bluetooth – erkennt der Verkäufer den Käufer. Das Handy ist im Voraus für Zahlungen bis zu einer Höchstgrenze ausgestattet. Der Verkäufer tippt die Wünsche seines Kunden auf seinem iPad ein und die Ausgaben werden direkt von der Kreditkarte des Kunden abgebucht.

Mit dem ganz neuen System SumUp Pay kann in Zukunft das Smartphone sogar in der Tasche bleiben. Das Smartphone kommuniziert direkt mit dem Kassensystem.

Valuephone, ein deutscher Mobile-Payment-Anbieter liefert das Bezahlsystem „mobile payment“ mit Plattform für den mobilen Service, Kassenintegration und Apps. Der Kunde bestätigt mit seiner PIN auf seinem Mobiltelefon an der Kasse den Zahlungsvorgang.

Die Zahlungen werden über die Deutsche Post Zahlungsdienste (DPZ), ein Tochterunternehmen der Deutschen Post abgewickelt.

Voraussetzung: Der Kunde registriert sich zuvor online und gibt seine Bankdaten an. Die Kontodaten werden nicht auf dem Mobilfunkgerät gespeichert.

Die Daten werden einmalig erfasst und dabei – verschlüsselt – dem gesicherten Bereich der DPZ übermittelt. Bei Verlust des Handys kann durch die Eingabe der PIN ein Missbrauch verhindert werden. Der Verbraucher erhält eine Sperr-Hotline und der Händler ist gegen Zahlungsausfälle gesichert.

Mpass, ein Bezahlen-mit-dem-Handy-App von Vodafone, Telefónica, T-Mobile und o2. Der mobile-cash-Service in Kooperation mit der Wirecard Bank ist bisher noch nicht weit verbreitet.

 

GAD, auf Banken spezialisierte IT-Dienstleister, bittet über den Bankautomaten einen QR-Code an. Dieser Code wird vom Kunden mit einer App abfotografiert. Nach Abfrage seiner PIN wird die Freigabe online übermittelt. Über das Smartphone erfolgt die Zuordnung des Kontos. Kein Skimming (Betrug am Geldautomaten) ist mehr möglich.

Payleven, ein Berliner Unternehmen, sicherte sich eine Partnerschaft mit dem Elektronikkonzern Apple und ganz aktuell ist eine Kooperation mit dem größten deutschen Taxi- und Mietwagenverband BZP unter Dach und Fach gebracht worden.

iZettle, ein junges schwedisches Start-up-Unternehmen, das sich auf Kartenzahlung per Mobiltelefon spezialisiert hat. Der Zahlungsdienstleister arbeitet mit DZ Bank und der Deutschen Telekom zusammen. Mit Hilfe eines kleinen Zahlungsgerätes erfolgt die Kartenzahlung über das Smartphone oder das Tablet. Als Vorbild dient die US-Firma Square.

Streetpay, ein mobiler Payment-Anbieter à la Square, bietet einen kostenlosen Aufsatz, bzw. ein Kartenlesegerät für das Smartphone an. Mit entsprechender Software kann das Kartenlesegerät von Apple iPhones, Android-Geräten, BlackBerrys und Windows Phone-Smartphones benützt werden.

NFC (Near Field Communication – dt.: Nahfeld-Kommunikation) gilt als Technologie der Zukunft beim mobilen Bezahlen. Die deutschen Einzelhändler bevorzugen dieses Bezahlsystem. Ein Handy mit passendem Chip kann Daten aus wenigen Zentimetern Entfernung empfangen. Die elektronische Smartphone-Geldbörse soll an keinen Gerätehersteller und Netzbetreiber gebunden sein. Ähnliche Anwendungsgebiete kennt man bei Wegfahrsperren von Fahrzeugen, digitale Stechuhren, Mautsystemen, „gechipte“ Hunde, Tankkarten etc. Das Handy ist das Lesegerät und der passive Transmitter (Transponder) das Kassensystem. In Asien ist die NFC-Technologie als Bezahlsystem bereits weit verbreitet. Der neue Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland ist NFC-fähig. Der Fahrkartenkauf lässt sich per NFC bei der Deutschen Bahn schnell abwickeln. Fast alles ist möglich, da ausschließlich unsensible Daten ausgetauscht werden.

Quelle: handy-beftkauf.de

 

Internetriese Google verkauft in Deutschland Kfz-Versicherungen

posted in: Versicherungen - Comments Off

Im September 2013 soll Google Compare (interner Arbeitstitel) mit einem Preisvergleichsportal für Autoversicherungen an den Start gehen. Mit dem Vergleichsportal „Beat the Quote“ ist der US-Internetriese in Großbritannien bereits seit 2011 aktiv. Mit zahlreichen Anbietern von Autoversicherungen werden bereits Gespräche geführt. Google erhält eine Provision von den Versicherungsgesellschaften. Auch Vergleichsportale von Mobilfunk-, Strom- und Gastarifen sind mittelfristig bei Google geplant. Google misst sich an Marktführer Check24.

Probleme bei der Umsetzung auf deutsche Marktverhältnisse zwangen den Konzern den Start vom 1. Juli auf den September zu verschieben. Die Wechselsaison der Autoversicherung beginnt im Herbst. Kein Versicherungsanbieter und kein Vergleichsportal kennt seine Kunden so gut wie der amerikanische Internetkonzern und kann damit passende Angebote machen. Dies ist ein klarer Vorteil für den Branchenriesen. Mit Anzeigen der einzelnen Autoversicherer verdient Google schon jetzt gut.

Die Monopolstellung als Suchmaschine wird ausgenutzt. Mit der Wort „Autoversicherung“ landet man künftig direkt beim konzerneigenen Preisvergleich. Bisherige Portale geben viel Geld für Fernsehwerbung aus um als eigene Marke erkannt zu werden. Ohne ein Suchwort bei Google verliert der Suchmaschinenbetreiber Geld und der rasante Anstieg an Smartphones und Tablet-Computer mit beschränkter Bildschirmgröße lassen die Umsätze bei Anzeigenkunden sinken. Es ergeben sich neue Einnahmequellen für den US-Internetriesen Google.

Quelle: Süddeutsche.de / t-online.de (10.06.2013)

Einheitliche Smartphone-Ladegeräte

posted in: Handy - Comments Off

Führende Handy-Hersteller hatten sich 2009 auf einen einheitlichen Standard für Handy-Netzteile geeinigt. Mit einiger Verspätung kamen dann 2011 Micro USB Ladegeräte auf den Markt. Diese Selbstverpflichtung der Hersteller, die strenggenommen nur für Smartphones gilt, ging Ende 2012 zu Ende. READ MORE

Netzneutralität – Tempobremse der Deutschen Telekom

posted in: DSL - 18,371 Comments

Seit dem 2. Mai 2013 hat die Deutsche Telekom für Neukunden eine monatliche Volumenbegrenzung für Festnetz-Flatrates eingeführt.

Der Einstieg in ein Zwei-Klassen-Internet.

Das Internet bietet für die Kunden bisher Transparenz, Wettbewerb und ausreichende Auswahlmöglichkeit. Die Pläne der Deutschen Telekom über die Einführung einer Tempobremse, der sogenannten Bandbreitenkappung im Festnetz hat eine Diskussion bei der EU-Kommission in Brüssel entfacht. Die Netzneutralität soll europaweit zum Gesetz gemacht werden. READ MORE